Dortmunder Projekte, die wir unterstützen

Halte-Stelle e.V.

Die Halte-Stelle e.V. ist ein fester Bestandteil der Versorgung psychisch kranker junger und erwachsener Menschen in Dortmund. Durch die verschiedenen Angebote wird die Eigenverantwortung aufgebaut und gestärkt, die Lebensqualität der Betroffenen verbessert und das Gemeinschaftserleben gefördert. Über die Jahre haben sich vier zentrale Einrichtungen etabliert:

Durch die aktuelle Corona-Pandemie werden die Probleme der Menschen im Alltag verschärft: Einsamkeit, psychische Probleme, Angst vor der Außenwelt und fehlende soziale Kontakte machen die Arbeit der Halte-Stelle noch wichtiger.

Kinderhospiz Sonnenherz

Der größte Herzenswunsch der Elisabeth Grümer Hospiz-Stiftung ist es zu dem bereits bestehenden Erwachsenenhospiz „St. Elisabeth“ in Dortmund Westrich ein Kinderhospiz in unmittelbarer Nachbarschaft zu errichten.
Das Kinderhospiz in ländlich grüner Umgebungsoll ein Ort der Zuflucht und der Geborgenheitsein, an dem ein würdiges Abschiednehmen von den geliebten Kindern ermöglicht wird.
Aber auch ein vorübergehender Aufenthalt ist jederzeit möglich um den Eltern eine kleine Aus- zeit ohne schlechtes Gewissen zu ermöglichen um neue Kraft zu schöpfen.

Nordstadt-Kitas in Bewegung 

Das Präventionsprojekt der Dortmunder Stiftung Kinderglück soll die Chancengleichheit von Kindern in der Dortmunder Nordstadt erhöhen. Zentraler Baustein ist dabei das Thema Bewegung, denn diese fördert neben motorischen und sozialen Fähigkeiten die sprachliche und kognitive Entwicklung von Kindern. Mit einer Bewegungsförderung, die bereits in der Kita beginnt, legt das Projekt somit den Grundstein zu Gesundheit, Bildung und Integration und damit auch zur Chancengleichheit. Bestandteile des Projektes sind unter Anderem:

Schutz für Kinder 
Beratung & Therapie

Das Kinderschutz-Zentrum Dortmund ist eine Fachberatungsstelle gegen Misshandlung, Vernachlässigung und sexuellen Missbrauch von Kindern. Das Zentrum unterstützt dabei nicht nur Kinder, sondern alle Menschen, die erfahren haben oder befürchten, dass ein Kind misshandelt oder sexuell missbraucht wird. 

Das Team aus Psychologen, Dipl.-Pädagogen und Sozialarbeitern/Pädagogen bietet unter anderem folgende Hilfen kostenlos an: 

Gast-Haus 

statt Bank

Die Coronakrise trifft die Ärmsten der Armen besonders hart: Obdachlose haben es derzeit auf Dortmunder Straßen noch schwerer als sonst. Wichtige Hilfsangebote drohen wegzubrechen – auch das Gasthaus ist in der Corona-Krise auf Spenden angewiesen.
Aktuell ist die Lage für alle Gäste sehr schwierig, denn ihr Lebensort ist die Straße: sie haben kein geschütztes Zuhause, wo sie hingehen können – einige übernachten bei Freunden auf der Couch. Die Obdachlosen sind verunsichert und wissen nicht, wie lange diese Situation noch andauert. Nicht nur nachts ist es problematisch, auch der Tagesaufenthalt vom Gast-Haus hat geschlossen.
Um die Notfallangebote wie die tägliche Lunchpaketausgabe an der Tür oder medizinische Notversorgung aus dem Praxisfenster auch weiterhin anbieten zu können, ist es wichtig, dass auch während der Krise weiter gespendet wird.

Backyard – Schutzraum
für Straßenkids

Das Backyard bietet den Dortmunder  Straßenkids zwischen 14-21 Jahre in  Ergänzung zu der Notschlafstelle Sleep In an drei Vor- bzw. Nachmittagen pro Woche einen Schutzraum. Ihr Alltag ist geprägt u.a. von fehlender Tagesstruktur und Perspektivlosigkeit. Das im Unionviertel angesiedelte Backyard stellt den Kids u.a. Präventionsangebote zur Verfügung, wie z.B. zum Thema Drogen und Gewalt. Um dem harten Leben auf der Straße etwas entfliehen zu können, unterstützt das Backyard die Straßenkids u.a. durch: 

Aktionsprogramm
Suizidprävention 2020

Obwohl das Thema Suizid in Dortmund ein weit verbreitetes Phänomen ist, ist es im öffentlichen Bewusstsein immer noch tabuisiert. Der Freundes- und Förderkreis unterstützt das Krisenzentrum Dortmund dabei, die Arbeit zur Suizidprävention bekannter zu machen. Dazu sollen Hemmschwellen abgebaut und mehr Aufklärungsarbeit betrieben werden, damit früh-

zeitiger Hilfen in Anspruch genommen werden. Das „Aktionsprogramm Suizid-prävention 2020“ besteht z.B. aus den folgenden Maßnahmen: 

Lernferien in

Dortmund

Zwei Wochen lang arbeiten neun junge Lehrkräfte mit einer Grundschule und 45 Grundschulkindern aus einkommensschwachen
Familien zusammen, um

Nach den Lernferien arbeiten ein Drittel der Kinder konzentrierter und teamfähiger in der Schule – ganz nach dem Motto „clever lernen, immer motiviert bleiben“.

Elterntreff leukämie- und tumorerkrankter Kinder e.V.

Beim Elterntreff leukämie- und tumorerkrankter Kinder e.V. engagieren sich betroffene Eltern für die Belange krebskranker Kinder, die in der Dortmunder Klinik für Kinder- und Jugendmedizin behandelt werden. Es werden viele Gemeinschafts-veranstaltungen durchgeführt aber auch diverse Projekte unterstützt wie

Herzstück der Vereinsarbeit ist das ehrenamtliche Engagement der „Stationsmütter“. Ehemals betroffene Mütter betreuen und beraten Familien auf der onko-logischen Station. Durch diese persönlichen Besuche und Gespräche – einem Symbol der Hoffnung – wird ein vertrauens- voller, nachhaltiger Kontakt aufgebaut.

Design ohne Titel (4)

Evangelische Kirchengemeinde
Hörde: Miteinander essen

Das Hilfsprojekt „Miteinander essen“ hat die Evangelische Kirchengemeinde Hörde vor elf Jahren ins Leben gerufen. Mithilfe
von Spendengeldern werden Kinder aus finanzschwachen Familien in den Hörder Schulen und Kindergärten mit einer
warmen Mahlzeit versorgt. Das Projekt hilft den Kindern mit verschiedenen Aspekten direkt in den Einrichtungen:

Arbeitslosigkeit oder andere schwierige Lebenslagen sind häufig die Ursache, die die betroffenen Kinder durch Verzicht auf eine warme Mahlzeit mittragen müssen – durch „Miteinander essen“ werden die Familien und Kinder in ihrem täglichen Leben unterstützt.

Streetworker

Café

Die Anlaufstelle in der Leopoldstraße soll saniert werden, damit eine  vertrauliche Beratung von Streetworkern durchgeführt
werden kann, wie z.B.

Dafür ist ein sicheres und harmonisches Umfeld wichtig, welches für die Jugendlichen durch die verschiedenen Sanierungsmaßnahmen
ausgebaut werden soll.

Schutz für Kinder –
Beratung & Therapie

Das Kinderschutz-Zentrum Dortmund ist eine Fachberatungsstelle gegen Misshandlung, Vernachlässigung und sexuellen Missbrauch von Kindern. Das Zentrum unterstützt dabei nicht nur Kinder, sondern alle Menschen, die erfahren haben oder befürchten, dass ein Kind misshandelt oder sexuell missbraucht wird. 

Das Team aus Psychologen, Dipl.-Pädagogen und Sozialarbeitern/Pädagogen bietet unter anderem folgende Hilfen kostenlos an: 

Aktionsprogramm
Suizidprävention 2020

Obwohl das Thema Suizid in Dortmund ein weit verbreitetes Phänomen ist, ist es im öffentlichen Bewusstsein immer noch tabuisiert. Der Freundes- und Förderkreis unterstützt das Krisenzentrum Dortmund dabei, die Arbeit zur Suizidprävention bekannter zu machen. Dazu sollen Hemmschwellen abgebaut und mehr Aufklärungsarbeit betrieben werden, damit frühzeitiger Hilfen in Anspruch genommen werden. Das „Aktionsprogramm Suizid-prävention 2020“ besteht z.B. aus den folgenden Maßnahmen:

Backyard – Schutzraum
für Straßenkids

Das Backyard bietet den Dortmunder Straßenkids zwischen 14-21 Jahre in Ergänzung zu der Notschlafstelle Sleep In an drei Vor- bzw. Nachmittagen pro Woche einen Schutzraum. Ihr Alltag ist geprägt u.a. von fehlender Tagesstruktur und Perspektivlosigkeit. Das im Unionviertel angesiedelte Backyard stellt den Kids u.a. Präventionsangebote zur Verfügung, wie z.B. zum Thema Drogen und Gewalt. Um dem harten Leben auf der Straße etwas entfliehen zu können, unterstützt das Backyard die Straßenkids u.a. durch:

Erfahren Sie mehr über die Arbeit des Lions Club Dortmund-Tremonia: